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Meine Haargeschichte ...

Vor klein auf hatte ich eigentlich schon immer lange Haare. Bis ich 13 Jahre alt war, haben meine Haare nie einen Friseur zu Gesicht bekommen - damals wurden dann das erste Mal meine Spitzen geschnitten (um ein paar Zenitmeter).

Als Kind hatte ich einen Pony, den mir meine Mutter regelmäßig selbst geschitten hat. Als ich ca. 8 Jahre alt war, entschied sie, dass der Pony jetzt langsachsen muss (weil es damals wohl gerade in Mode war). Die Übergangszeit war schrecklich, aber ich habe es überlebt - zum Glück

Mit 14 wollte ich unbedingt rotbraune Strähnchen. Ich konnte mich tatsächlich durchsetzen und es wurde Strähnchen getönt. 

Irgendwann kam dazu ein Pony und ab da begann ich jeden Tag die Haare zuwaschen.

Als ich 15 oder 16 Jahre alt war, habe ich für ein paar Wochen meine Haare geglättet - bis meine Schwester ihr Glätteisen zurückhaben wollte. Zum Glück, denn in dieser Zeit sind meine Haare merklich trockener geworden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann auch noch täglich meine Haare geföhnt.

Es kam natürlich eine Silikonbombe nach der anderen dazu. Geschnitten wurde nur jedes halbe Jahr - das hat meinem Haarzustand auch nicht besonders gut getan ...

Nach einem wirklich sehr stufigem Stufenschnitt (für meine Verhältnisse) habe ich beschlossen so eine verhunzte Frisur nicht mehr zu tragen und ließ die Stufen rauswachsen. Das hatte sehr trockenes und kaputtes Deckhaar zur Folge.

Es folgten halbjährliche "Spitzenschnitte", die meine taillenlangen Haare allmählich auf unter BSL-Länge schrumpfen ließ. Im Moment sind sie immer noch BSL und ich fühle mich fast schon kurzhaarig dabei.

Im Sommer 2012 waren meine Harre dann so schlimm kaputt, dass ich aus lauter Verzweiflung wieder den Weg zum Langhaarnetzwerk gefunden habe. Ich habe meine Pflege auf silikonfreie Naturkosmetik umgestellt und trimme seitdem alle 2 Monate ca. 1-1,5 cm, damit sich mein Haarzustand wieder verbessert.